SHIATSU

Shiatsu beabsichtigt in erster Linie, Krankheiten zu verhindern und die Widerstandsfähigkeit des Körpers gegen Krankheiten zu entwickeln bzw. zu erhöhen, indem angeborene Selbstheilungskräfte geweckt werden.
Um dies zu erreichen, wird mit den Händen bzw. Fingern, Ellbogen, Knien oder auch Füßen Druck auf die Haut des Patienten ausgeübt oder Körperteile gedehnt. Der Begriff Shiatsu besteht aus den Wörtern shi – Finger und atsu – Druck.

Durch die Berührung wird nicht nur der energetische Zustand des Körpers verändert, sondern auch die Blut- und Lymphzirkulation und die Nervenreaktionen angeregt und Beweglichkeit und Körperhaltung verbessert. Der Energiefluss im Körper wird angeregt und Blockierungen werden aufgelöst.

Außerdem befasst sich Shiatsu mit der Korrektur und Unterstützung des Knochenbaus, der Gelenke, Sehnen, Muskeln und der Stimulierung der Meridiane, die, wenn der Energiefluss in ihnen gestört ist, das vegetative Nervensystem und somit auch die Organfunktionen beeinträchtigen.
Shiatsu ist deshalb so wirkungsvoll, weil der Körper in seiner Gesamtheit behandelt wird. Nur so kann im Körper nicht nur eine grundlegende Heilung stattfinden sondern auch langfristige Gesundheit gewährleistet werden.

Bei Shiatsu gehen Diagnose und Behandlung Hand in Hand. Durch Beobachten (Bo-shin), Befragen (Mon-shin) und Berühren (Setsu-shin) entscheidet der Shiatsu-Anwender, welche Behandlungsmethode zu verwenden, bzw. welche Meridiane zu stimulieren sind.

Shiatsu kennt keine Altersbegrenzung und kann bei jungen Menschen zur Stärkung des Körpers und bei älteren Menschen zur Linderung von so genannten „Alterskrankheiten“ beitragen. Auch Schwangere können mit Shiatsu begleitet werden.

Sabine Irawan | Shiatsu - Shadow Yoga - Yoga - Pilates - 1140 Wien | mail@sabineirawan.com

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